Neben 28 österreichischen Hochschulen und Universitäten setzt auch die TU München auf die erfolgreiche Software des Zentralen Informatikdienstes (ZID) der TU Graz. Ob Lehrveranstaltungsanmeldung für Studiosi, Raumreservierung oder elektronische Befragung: Uni-Angehörige können alle universitären Geschäftsprozesse über die Software abwickeln, die bereits mit dem "EUNIS Elite Award" für das beste Universitäts-Informationssystem Europas ausgezeichnet wurde. zur Case Study TU München
Alle steirischen Universitäten nutzen es, darüber hinaus neun weitere österreichische Unis und alle vierzehn Pädagogischen Hochschulen Österreichs - kein Wunder, denn die Liste der Leistungen, die die umfassende Campus-Software in allen Bereichen des universitären Lebens erbringt, beeindruckt.
"CAMPUSonline präsentiert umfassend und rasch alle relevanten Daten einer Universität. Wir freuen uns und sind stolz, dass mit der TU München die führende technische Universität Deutschlands das an der TU Graz entwickelte Informationssystem nutzt und die wissenschaftliche Kooperation der beiden Universitäten nun auch durch ein enorm leistungsfähiges und erfolgreiches Produkt der TU Graz in Form des Campus-Managementsystems gestärkt wird", erklärt Hans Sünkel, Rektor der TU Graz.
Das System setzte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen harte Software-Konkurrenz durch. "Mit der Kooperation mit der TU München begründen wir ein IT-Kompetenzzentrum, von dem aus wir mit CAMPUSonline den deutschen Markt erschließen wollen", erklärt Isidor Kamrat, ZID-Leiter der TU Graz.
Der Service-Aspekt für die Nutzer steht bei CAMPUSonline klar im Vordergrund: So können sich Studierende schnell und einfach zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen anmelden oder Zeugnisse ausdrucken. Lästige Wartezeiten gehören an der TU Graz, die das System seit 1998 einsetzt, längst der Vergangenheit an. Aber auch Wissenschafter und Mitarbeiter im Servicebereich nutzen die Software für die Organisation ihrer Arbeit:
"Alle Güter, Räume und Personen sind erfasst. Die Reservierung von Hörsälen erfolgt genauso per Mausklick wie die Bestellung von Büromaterial in der Wirtschaftsabteilung", erläutert Projektleiter Franz Haselbacher, der CAMPUSonline gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat. "
Das System speichert alle für Lehre, Forschung oder die Organisation einer Universität bedeutsamen Daten in einer Datenbank. Damit stehen alle Informationen jederzeit online und in Echtzeit zur Verfügung", schildert Haselbacher die besondere Qualität von CAMPUSonline.